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Wer steht hinter DSA-Soundtracks?
Die Macher der DSA-Soundtracks sind vier gestandene Stufe 16 Komponisten, die allesamt in der Gorischen Wüste fernab jeglichen zivilisierten Lebens geboren wurden, was man ihnen leider auch nach wie vor allzu deutlich anmerkt.
In der Hoffnung von unterschiedlichen Eltern abzustammen, haben die vier Sonderlinge trotzdem brüderlich beschlossen gemeinsam durch die Welt zu reisen und der bereisten Gegend, ihren Menschen und Ereignissen ein musikalisches Gewand zu vermachen.
Jan in voller AktionDa wäre z.B. Jan Elster (manchem vielleicht auch als Alveraniar "Gorfang" bekannt), ein stolzer Arrangeur und Streuner, dessen Musik keine Schleichprobe -12 bestehen würde, da sie mit Vorliebe los hämmert, was das Zeug hält. Ein Musiker, der begnadete Piratenmelodien so einfach aus der Feder tropfen lässt, dass man sich wünschte, die Welt würde nur aus Streunern bestehen.

Oder Björn Schoepke, dessen borbaradianische Vorliebe für Klangexperimente mittels eigenartiger Björn Schoepke beim Mix einer besonders kritischen Passage.technologischer Geräte schon so manches Mal den Zorn der Gefährten und der Götter erregte. Ein Musikmagier, der unter Aufbietung sämtlicher geistiger und körperlicher Kräfte jedoch Werke von so einmaliger Schönheit zustande brachte, dass sich selbst Wehrheimer Krieger die Tränen verkneifen mussten.
Jan H. Vietrich - Der Bass-BarbarNicht zu vergessen Jan Hendrik Vietrich, der Bass-Barbar, dessen wuchtige Musik nicht nur Städte und Burgen zum Erzittern bringt (denken Sie jetzt nicht an die lachhaften Posaunen von Perricum), sondern sogar schon manche Mauer zum Einsturz brachte. Es wäre ein Zeichen falscher Bescheidenheit, wenn man verschwieg, dass unter den Einwirkungen des Bass-Barbars so manch friedliebender Bürger Aventuriens plötzlich zu einem begeisterten Anhänger des Krieges wurde bzw. schlachtentschlossene Helden wie in Trance das Schwert beiseite legten. Sven Widdel - das Tier...
Nicht zuletzt Sven Widdel, ein vielseitiger Druide, der im Einklang mit der Natur und meist fernab von allen anderen, nicht nur den Trommeln, sondern auch anderen Instrumenten das Äußerste abverlangt. Es gehört zum Naturell dieses Unerschrockenen, dass er tief in die Seele der Musik geschaut hat und nun nicht nur einer Schlacht, sondern auch einem Hofzeremoniell den angemessen Rahmen geben kann.
Alle vier sind die Entbehrungen der gorischen Wüste gewohnt und daher wie geschaffen für ein Leben ohne Tageslicht, Speis und Trank. Wochenlang ziehen sie sich in ihre Verstecke zurück, um dort unter Ausschluß der Öffentlichkeit dem Land eine musikalische Dimension zu verleihen. Gegend für Gegend, Ereignis für Ereignis und Held für Held wird in klangliche Gebilde geschmiedet. Das Ergebnis finden sie im Astralnetz und demnächst bei ihrem örtlichen Händler.
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